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Chemie Übungsaufgaben Klasse 9

Chemie - Übungsaufgaben Klasse 9

Atombau
1. Wie ermittelt man die Wertigkeit eines Aroms aus dem Periodensystem?2. Nenne die Wertigkeit: a) Chlor b) Stickstoff c) Aluminium d) Helium e) Natrium 3. Nenne die Teilchen und ihre Ladung, mit denen Herr Rutherford die Goldfolie beschoss.
4a. Was hat Herr Rutherford beobachtet? b. Wie kann man seine Beobachtungen erklären?

5.

  Masse Ladung Vorkommen Symbol Natrium Chlor Eisen Blei Krypton
Protonen                  
Neutronen                  
Elektronen                  

6. Wie ermittelt man aus den Angaben des Periodensystems die Anzahl der a) Elektronen, b) Schalen, c) Neutronen, d) Protonen?
7. Wie viele Elektronenpaare / Einzelelektronen haben folgend Atome auf der Außenschale? a) Ba: /
b) Si: / c) P: / d) Ne: / f) F / g) As: /
8. Wie viele Elektronen passen im Höchstfall auf a) die 1. Schale, b) die 3. Schale, c) die 6. Schale, d) die Außenschale?
9. Was haben alle a) Edelgasatome, b) die Atome der 3. Gruppe, c) der 5. Periode in ihrer Elektronenanordnung gemeinsam?
10. Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Atomaufbau und der Wertigkeit eines Elements?
11. Wie groß ist der Durchmesser a) der Atomhülle, b) des Atomkerns? c) Wie viel Mal kleiner ist der Kern als die Hülle?
12. Wie viele Atome passen in eine tausendstel Millimeter dicke Goldfolie nebeneinander?
13. Warum müssen Protonen- und Elektronenzahl im Atom gleich groß sein?
14. Warum müssen sich zwischen den Protonen des Atoms stets Neutronen befinden? (Welche Aufgabe haben diese?)
15. Warum fliegen die um den Kern kreisenden Elektronen nicht weg? (Wer hält sie fest?)
16. Warum darf beim Kalium das 19. (letzte) Elektron nicht mehr auf die dritte Schale, die doch mehr als 8 Elektronen aufnehmen kann?
17. Die gesamte Anordnung der Elektronen in der Atomhülle bezeichnet man als Elektronenkonfiguration. So hat Natrium die Elektro-
nenkonfiguration 2/8/1 und Chlor 2/8/7. (!. Schale/2. Schale/3. Schale) Nenne die Elektronenkonfigurationen folgender Elemente:
a) Ar b) Si c) S d ) Sn e) K f) He g) Li
Chemische Bindungen - Atombindung
18. Welches Ziel haben Atome, wenn sie miteinander reagieren?
19. Nenne die unedlen Gase mit ihrer Summenformel.
20. Was verstehen wir unter dem Atomrumpf?
21. Wie heißen die Elektronen, die nicht an der Bindung zwischen zwei Atomen beteiligt sind?
22. Warum gibt es keine 4-fachbindung?
23. In welchem Molekül gibt es eine Dreifachbindung?
24. Zeichne die Strukturformeln folgender Verbindungen mit Hilfe vereinfachter Atommodelle:
a) H/O, b. H/S, c. H/Cl, d. C/H, e. N/H, f. C/O, g. C/S, h. P/O, i. N/O, k. C/F, l. C/Br, l. P/S, m. P/Br, n. P/H, o. N/F, p. N/Cl.
Nenne auch die entsprechenden Summenformeln und die Namen der Verbindungen.
Chemische Bindungen – Ionenbindung / metallische Bindung
25. Beschreibe die elektrische Leitfähigkeit von a) destilliertem Wasser, b) Leitungswasser, c) Mineralwasser, d) Salzwasser,
e) festem Salz und f) geschmolzenem Salz. – g) Begründe den Unterschied zwischen festem und geschmolzenem Salz.
26. Formuliere die Reaktionsgleichungen für die Reaktion folgender Stoffe (Vereinfachte Atommodelle, Außenelektronen auch
bei den Ausgangsstoffen): a) Na/Cl2, b. K/F2, c. Li/Br2, d. Na/S, e. K/P, f. Li/O2, g. Mg/S, h. Ca/F2, i. Be/O2, k. Mg/N2,
l. Ca/P, m. Al/S, n. B/F2, o. Al/O2, p. Pb/S. – Nenne auch die Namen und Summenformeln der Reaktionsprodukte.
27. Vergleiche Stoffe mit Atombindung und solche mit Ionenbindung bezüglich ihrer Schmelztemperatur, Siedetemperatur,
ihres Aggregatzustandes, ihrer elektrischen Leitfähigkeit im flüssigen Zustand, der kleinsten sie aufbauenden Teilchen und
der an ihrem Aufbau beteiligten Elemente.
28. Warum reagieren Atome zu einer Ionenbindung?
29. Wodurch werden die Atome a) bei einer Ionenbindung und b) bei einer Atombindung zusammen gehalten?
30. Was beobachtet man bei der Elektrolyse von Kupfer(II)chlorid a) am Pluspol und b) am Minuspol? – c) Welcher Stoff
entsteht am Minuspol, d) welcher entsteht am Pluspol?
31a. Warum wandern die Ionen des Kupfer(II)chlorids zu den verschiedenen Polen?
b. Was geschieht, wenn die Ionen an den Polen ankommen? – Erkläre.
32a. Formuliere die Symbolgleichung für die Elektrolyse von Kupfer(II)chlorid. b. Nenne auch die Teilgleichungen für die am
Pluspol und die am Minuspol ablaufenden Reaktionen.
33. Definiere den Begriff Elektrolyse.
34a. Woran erkennt man Salze bereits äußerlich? b. Aus welchen Teilchen sind sie aufgebaut? c. Unter welchen Bedingungen
leiten sie den elektrischen Strom?
35. Was zeigt die Messung am Elektroskop eines Salzes bezüglich seiner Ladung?
36. Wie verhält es sich mit der Anzahl positiver und negativer elektrischer Ladungen in einem Salz?
37a. Wie ist eine metallische Bindung aufgebaut? b. Wer hält die Atome in einem Metall zusammen? c. Warum leiten die
Metalle den elektrischen Strom auch im Festzustand?
Säuren und Laugen
38. Nenne 5 Säuren, die in Haushaltsreinigern vorkommen.
39. Welche Aufgabe haben diese Säuren in Haushaltsreinigern?
40. Wie wird Indikatorpapier a. durch Säuren und b. durch Hydroxide verfärbt.
41a. Wie heißen die wässrigen Lösungen der Hydroxide? b. Mit welchem Eigenschaftswort beschreibt man diese Lösungen?
c. Welcher pH-Bereich tritt bei diesen Lösungen auf?
42a. In welchen Haushaltsreinigern werden Hydroxide verwendet? b. Welche beiden Wirkungen zeigen die Hydroxide hier?
43. Welche Wirkungen haben die auch in Haushaltsreinigern vorkommenden Tenside?
44. Was beobachtet man, wenn man Eiklar bzw. Milch mit Haushaltsreinigern mischt? (wie nennt man diesen Vorgang?)
45. Warum sind Haushaltsreiniger für Lebewesen so giftig?
46. Wie muss man vorgehen, um die Schadwirkung von Haushaltsreinigern im Abwasser zu mindern?
47a. Was beobachtet man, wenn man Salzsäure zu einem Gemisch aus Kalk und Wasser gibt? b. Welche Stoffe entstehen hier
(Nachweis?)?
48. Warum setzt man Salzsäure nicht zum Entkalken der Kaffeemaschine ein?
49a. Was beobachtet man, wenn man Zink, Magnesium, Kupfer, Eisen, Silber oder Gold in verdünnte Salzsäure gibt?
b. Formuliere eine Regel. c. Zu welcher Gruppe von Stoffen sind die beim Eindampfen sichtbar werdenden Reste zu zählen?
50. Vergleiche die Reaktionsfreudigkeit von Ameisen- bzw. Essigsäure gegenüber von Metallen gegen mit der von Salzsäure.
51a. Was beobachtet man, wenn man reine Ameisensäure, reine Essigsäure, konzentrierte Salzsäure, reine Zitronensäure, in
Wasser gelöste Zitronensäure bzw. geschmolzene Zitronensäure auf elektrische Leitfähigkeit hin untersucht?
b. Was ist aus diesen Beobachtungen zu folgern?
52a. Was beobachtet man bei der Elektrolyse von Salzsäure a. am Pluspol und b. am Minuspol? (Nachweise?)
b. Wie zeigt sich hier, dass Chlor wasserlöslich ist?
c. Formuliere die Symbolgleichung für den Zerfall der Salzsäure in Ionen.
d. Nenne die Wort- und die Symbolgleichung für die Elektrolyse von Salzsäure.
e. Nenne Die Teilgleichungen für die am Plus- und am Minuspol ablaufenden Vorgänge.
53. Formuliere die Wort- und die Symbolgleichungen für die Reaktionen der Salzsäure mit folgenden Metallen (Salzsäure
dissoziert in Ionen!): a. Magnesium, b. Zink (2-wertig), c. Aluminium, d. Eisen (3-wertig).
e. Nenne die Namen und die Summenformeln der entstehenden Salze.
54. Beschreibe a. Durchführung und b. Beobachtungen bei der Chlorknallgasreaktion.
55. Aus welchen Stoffen kann man Chlor herstellen?
56. Aus welchen Stoffen stellt man Chlorwasserstoffgas im Labor her?
57. Beschreibe a. Durchführung und b. Beobachtungen beim Springbrunnenversuch mit Chlorwasserstoff.
d. Wie ist dieser „Springbrunnen“ zu erklären?
58. Was beobachtet man (was nicht?), wenn man a. einen rostigen Nagel und b. oxidiertes Kupferblech in verdünnte Salzsäure gibt?
c. Was zeigt sich, wenn man die Lösungen eindampft?. d. Zu welcher Gruppe von Stoffen gehören die nun sichtbaren Reste?
e. Formuliere die Wort- und die Symbolgleichungen (Eisen ist 3-wertig, Kupfer ist 2-wertig).
59a. Nenne Wort- und Symbolgleichung für die Reaktion zwischen Kalk und Salzsäure. b. Nenne den systematischen Namen für Kalk.
60. Was beobachtet man, wenn man a. Haare oder Federn bzw. b. Fett mit konzentrierter Natronlauge mischt.
61. Welche Bedeutung hat die Gasbildung durch Abflussreiniger?
62a. Welche Stoffe muss man zum Natriumhydroxid geben, um eine Gasbildung auszulösen? b. Welches Gas entsteht? d. Wie kann
man es nachweisen? e. Warum darf dieses Gas nicht im Abfluss entstehen. d. Durch welchen Stoff im Abflussreiniger wird die
Bildung dieses Gases verhindert?
63. Welche chemische Formel hat Natriumhydroxid?
Laugen / Hydroxide
64a. Was beobachtet man, wenn man Natrium in eine Schale mit Wasser wirft? b. Was zeigt sich, wenn man das Natrium unter die
Wasseroberfläche drückt? c. Welches Reaktionsprodukt wird hier sichtbar? d. Wie heißt das zweite Reaktionsprodukt?
e. Zu welcher Gruppe von Verbindungen zählt es?
65. Nenne die Symbolgleichung für die Reaktion zwischen Natrium und Wasser.
66a. Wie kann Wasser in einem Labor einen Brand auslösen? b. Welche brennbaren Stoffe spielen dabei eine Rolle?
67a. Vergleiche die Reaktionsfreudigkeit von Lithium, Magnesium, Calcium, Eisen, Kupfer und Aluminium gegenüber Wasser.
b. Nenne die entsprechenden Reaktionsgleichungen (Verwende die Ionenschreibweise!).
c. Wie heißen die gelösten Reaktionsprodukte mit Namen. Wie lauten ihre chemischen Formeln?
d. In welcher Funktion reagiert das Wasser hier?
68a.Wie muss Natrium im Labor aufbewahrt werden? b. Warum? c. Welche Elemente werden ebenso aufbewahrt?
69. Was beobachtet man (Was nicht?), wenn man die Oxide a. des Magnesiums, b. des Eisens, c. des Calciums, d. des Kupfers und
e. des Aluminiums mit Wasser reagieren lässt? – f. Nenne die entsprechenden Reaktionsgleichungen (Ionenschreibweise!).
70. Definiere die Begriffe a. Hydroxide und b. Laugen.
71. Welche Färbungen zeigt der Indikator Phenolphthalein a. in Laugen, b. in destilliertem Wasser und c. in Säuren?
Neutralisation
72. Was misst der pH-Wert?
73. Beschreibe die Ionenkonzentrationen bei pH 7.
74. Wie verändert sich die Konzentration der H+-Ionen, wenn sich der pH-Wert a. von 2 auf 4, b. von 6 auf 3, c. von 9 auf 8 ändert?
75. Wie groß ist die H+-Ionenkonzentration bei 10-4 mol/l? b. Welchem pH-Wert entspricht dies?
76. Welchen pH-Wert findet man etwa a. im Magen, b. im Speichel, d. im Dünndarm, e. in konz. Salzsäure, f. in konz. Natronlauge?
77a. Was beobachtet man, wenn man zu Natronlauge (versetzt mit Phenolphthalein) langsam verdünnte Salzsäure tropft?
b. Nenne die Wort- und die Symbolgleichung für diesen Vorgang. c. Wie bezeichnet man den hier vorliegenden Reaktionstyp.
78a. Was beobachtet man, wenn man unter Messung von elektrischer Leitfähigkeit und pH-Wert in Bariumlauge verdünnte
Schwefelsäure tropfen lässt. b. Nenne Wort- und Symbolgleichung für diese Reaktion (Ionen!). c. Erkläre die Beobachtungen.
79. Nenne die Wortgleichungen für die vier Dir bekannten Arten der Salzbildung.
80a. Wodurch wird die zunehmende Versauerung besonders der Waldböden hervorgerufen. b. Welcher industrielle Prozess ist
Ursache für diese Erscheinung? c. Welcher Schadstoff entweicht den Schornsteinen? d. Welche Säure entsteht bei der
Reaktion mit Wasser? e. Nenne die Symbolgleichung für diese Reaktion. f. Mit Hilfe welcher beiden Stoffe versucht man in der
Land- und Forstwirtschaft der Versauerung der Böden entgegen zu wirken. (Umgangssprachliche und systematische Namen?)
g. Welche Vorteile haben sie jeweils? h. Nenne die jeweiligen Symbolgleichungen für die Reaktionen mit Salzsäure.

Kohlensäure
81. a) Was beobachtet man, wenn man Indikatorpapier in die Öffnung einer Mineralwasserflasche hält? – b. Was ist daraus zu folgern?
c) Welcher Stoff entweicht der Mineralwasserflasche?
82. Warum presst man Kohlendioxid unter hohem Druck in kaltes Mineralwasser?
83. a) Wie entsteht Kohlensäure? – b) Nenne die Symbolgleichung.
84. Warum bezeichnet man Kohlensäure als eine unbeständige Säure?
85. Was Kannst du über die Säurestärke der Kohlensäure aussagen? – Wie ist die Säurestärke der Kohlensäure erklärbar?
86. Warum kann man Kohlensäure trinken?
87. Nenne die Wort- und die Symbolgleichung (Ionenschreibweise!) für die Reaktion zwischen Natrium und Kohlensäure.
88. a) Nenne die Symbolgleichung für die Reaktion zwischen Kalkwasser und Kohlendioxid. – b) Welches ist der systematische Name
für Kalkwasser? – c) Wie heißt der Stoff (Name?), der beim Kohlendioxidnachweis die weiße Trübung bedingt?
89. a)Welchen Systematischen Namen hat das Natron aus dem Backpulver? – b) Wie lautet seine chemische Formel.
90. a) Was passiert beim Aufgehen eines mit Backpulver bereiteten Kuchens? b) Wann geht dieser Kuchen auf? c) Wie kann man Kuchen-
teig alternativ zum Aufgehen gehen bringen? – Wie und wann geschieht dieses Aufgehen?
91. Nenne die Symbolgleichung für die Reaktion von Natriumhydrogencarbonat bei Erwärmung.
92. a) Wozu wird Soda verwendet? b) Welches ist sein systematischer Name? – c) Welches ist seine chemische Formel?
93. Mit welchem Stoff bekämpft man Sodbrennen?
94. Wie funktioniert a) der Pulverlöscher und b) der Schaumlöscher?
95. Nenne die Symbolgleichung für die Reaktion zwischen Natriumhydrogencarbonat und Salzsäure.
96. Welcher Stoff ist hauptverantwortlich für die Wasserhärte?
97. Nenne die Symbolgleichungen für die Reaktionen, wenn man a) Kohlendioxid kurzfristig bzw. - b) Kohlendioxid länger in Kalkwasser
einleitet? – c) Was beobachtet man bei jeder dieser Reaktionen?
98. Wie gelangt die Wasserhärte ins Wasser?
99. a) Was beobachtet man, wenn man hartes Wasser erhitzt? – b) Nenne die zugehörige Symbolgleichung.
100. Was beobachtet man, wenn man Seifenlösung a) in hartes und b) in destilliertes Wasser tropft und schüttelt?
c) Welche negativen Wirkungen zeigen sich beim Waschen von Textilien mit Seife in hartem Wasser?
101. Warum hat man früher mit Regenwasser gewaschen?
102. Warum spricht man bei der „Carbonathärte“ von der vorübergehenden Härte des Wassers?
103. Durch welche Stoffe wird die bleibende Härte des Wassers verursacht?
104. Wie heißen a) die stehenden und b) die hängenden Zapfen einer Tropfsteinhöhle?
105. Wie entsteht ein Tropfstein?
Wasser – ein Dipol
106. Warum kann Wasser die Salze sehr gut lösen?
107. Was bedeutet die Aussage: “Wasser ist ein Dipol“? – Mache durch Zeichnen der Strukturformel die Tatsache deutlich, dass Wasser
ein Dipol ist.
108. Was passiert, wenn eine mit Wasser gefüllte Glasflasche ins Gefrierfach stellt? – Erkläre das Geschehen.
109. Was versteht man unter der „Anomalie“ des Wassers?
110. Warum dehnt sich Wasser beim Gefrieren aus?
111. Warum hat Wasser bei 4°C seine größte Dichte?


Lösungen für die Übungsaufgaben Klasse 9 gibt es hier [148 KB] .