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Chemie Übungsaufgaben Klasse 10

Chemie Übungsaufgaben Klasse 10

Erdöl
1. Erdöl besteht aus verschiedenen Stoffen. Wie muss man es deshalb bezeichnen? – Wie ist es entstanden?
2. Wie teilt man Erdöl in seine verschiedenen Bestandteile auf? – Welche Eigenschaftsunterschiede nutzt man?
3. Beschreibe die erkennbaren Unterschiede in den Eigenschaften der Fraktionen der Erdaufbereitung.
4. Erkläre nach Möglichkeit die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Erdölfraktionen.
5. Nenne die bei der industriellen Erdölaufbereitung entstehenden Fraktionen, beschreibe ihre Eigenschaften
und nenne ihre Verwendung.
6. Wie trennt man den Rückstand der Erdölaufbereitung auf? – Warum? – Welche Fraktionen entstehen?
Alkane
7. Was beobachtet man, wenn man eine brennende Kerze von unten in einen mit Erdgas gefüllten Standzylinder
einführt und anschließend wieder langsam herauszieht? – Welche Stoffe entstehen hier? – Nenne die Wort-
und die Symbolgleichung.
8. Nenne Eigenschaften des Methans. – Zeichne seine Strukturformel.
9. Wie nennt man die besondere Anordnung der Atome des Methanmoleküls.
10.Nenne die Namen, die Summen- und die Strukturformeln der ersten zehn Alkane.
11. Wie lautet die allgemeine Formel der Alkane?
12.Was versteht man unter dem Begriff „homologe Reihe“?
13.Definiere den Begriff „Isomerie“.
14.Wie werden isomere Alkane benannt?
15.Wie heißen die Substituenten (=Seitenketten) isomerer Alkane, die 1, 2, 3, 4, oder 5 C-Atome besitzen?
16.Wie gibt man die Stellung der Substituenten an der Hauptkette an?
17.Von welcher Seite zählt man an der Hauptkette.
18.Wie gibt man an, dass sich an einer Hauptkette 2, 3, 4 oder fünf gleiche Substitenten befinden?
19.Zeichne alle isomeren Butane, Pentane und Hexane. – Benenne sie.
20.Zeichne die Strukturformeln folgender isomeren Alkane:3-Ethyl-2,3,4-trimethyl-5-propylnonan. b. 3,6-Diethyl-2,4,5,5-tetramethyl-4-propyldekan. c. 5-Butyl-3-ethyl-2,2,4,6,6-pentamethylnonan. d. 3,3,7-Trimethyl-5,5-dipropyldekan.
21. Benenne folgende Verbindungen:

Kraftstoffe
22.Welche Bedeutung hat die Verbindung 2,2,4-Trimethylpentan?
23. Was versteht man unter dem Klopfen eines Benzinmotors? – Wie kann man es verhindern?
24. Welcher Kraftstoff ist besonders klopffest? – Wie hoch ist die Oktanzahl?
25. Was versteht man unter der Oktanzahl? – Definiere!
26. Was versteht man unter dem Begriff „Cracken“ in der Chemie? – Warum crackt man? – Wie crackt man?
27. Was beobachtet man, wenn man Paraffin im Rundkolben mit doppelt gewinkeltem Rohr crackt? -
28. Welche Reaktionsbedingungen müssen eingehalten werden. – Woraus kann man folgern, dass erfolgreich
gecrackt wurde?
29. Formuliere eine Reaktionsgleichung (Strukturformeln!) für das Cracken von Oktadekan.
30.Was beobachtet man, wenn man Hexan bzw. Hexadekan entzündet? – Wie sind die Beobachtungen zu
erklären?

Halogenkohlenwasserstoffe
31. Wo auf der Erde zeigen sich Ozonlöcher? – Welches ist besonders groß? – Wann entsteht es? - Wo in der
Atmosphäre befindet sich die schützende Ozonschicht? – Worin besteht ihre Schutzwirkung? – Welche
Folgen wird der Wegfall dieses Schutzes haben? – Welche vom Menschen freigesetzten Stoffe sind Haupt-
ursache für den Ozonabbau? (Name? / Kürzel?) – Warum wird ein sofortiger Stopp des Ausstoßes dieser
Stoffe erst langfristig zum Wiederaufbau der Ozonschicht führen? – Welche Formel hat Ozon?
32. Beschreibe den Mechanismus des Ozonabbaus.
33a. Was bedeutet es, wenn bei uns im Sommer Ozonalarm gegeben wird?
b. Wer ist Hauptverursacher? c. Wie sollten wir darauf reagieren?
34. Was beobachtet man, wenn man Hexan und Brom mischt? – Was ist zu folgern?
35. Was beobachtet man, wenn man ein Gemisch aus Hexan und Brom auf den Tageslichtschreiber legt und
feuchtes Indikatorpapier in das Gefäß hält? – Wer ist Auslöser dieser Reaktion? – Wie lautet die Reaktions-
gleichung? (Strukturformeln!) – Wie heißen die entstehenden Reaktionsprodukte? Welcher Reaktionstyp
läuft hier ab? – Definiere diesen Begriff.
36. Nenne die Strukturformeln von a. Chloroform (Trichlormethan), b. Tetrachlorkohlenstoff, c. Bromtrifluor-
methan (Halon), d. Dichlordifluormethan (Frigen) und e. 2-Brom-2-Chlor-1,1,1-trifluorethan (Halothan).
37. Wozu werden/wurden diese Stoffe verwendet? a. Chloroform, b.Frigen, c. Halon

Alkene /Alkine
38. Welches ist die funktionelle Gruppe der Alkene?
40. Wie lautet die allgemeine Formel der Alkene?
41. Nenne die Namen, die Summen- und die Strukturformeln der Alkene bis zum Deken.
42. Was beobachtet man, wenn man Hexan und Hexen nebeneinander gleichzeitig verbrennt? – Wie sind diese
unterschiedlichen Beobachtungen zu erklären?
43. Was beobachtet man, wenn man Brom und Hexen mischt? (Vergleiche mit Brom + Hexan!)
44. Nenne die Reaktinsgleichung (Strukturformeln) für die Reaktion zwischen Brom und Ethen. – Welcher
Reaktionstyp läuft hier an? – Definiere diesen Begriff. - Wie heißt das Reaktionsprodukt mit Namen?
45. Warum sind Alkene viel reaktionsfreudiger als Alkane? – Erkläre ausführlich!
46. Wo werden Carbidlampen eingesetzt? – Wie funktionieren sie? - Welche Stoffe werden eingesetzt?
47. Was beobachtet man, wenn man Ethin verbrennt? – Wie ist diese Beobachtung zu erklären?
48. Wozu wird Ethin in Werkstätten verwendet? – Wie erreicht man eine vollständige Verbrennung?
49. Nenne die Symbolgleichung für die vollständige Verbrennung des Ethins.
50. Was beobachtet man, wenn man Ethin durch Bromwasser leitet?
51. Nenne die Symbolgleichungen (schrittweise, Strukturformeln!) für die Reaktion zwischen Brom und Ethin.
- Wie heißen die Reaktionsprodukte mit Namen? – Welcher Reaktionstyp läuft hier ab?
52. Wie heißen funktionelle Gruppe und allgemeine Formel der Alkine?
Ringförmige Kohlenwasserstoffe
53. Was beobachtet man, wenn man Hexan und Cyclohexan gleichzeitig nebeneinander verbrennt? – Was
beobachtet man, wenn man Brom und Cyclohexan zur Reaktion bringt? – Wie? – Reaktionstyp? – Wie
sind die unterschiedlichen Beobachtungen zu deuten? – Welche Summenformel hat Cyclohexan? –
Nenne die Symbolgleichung (Strukturformeln!) für die Reaktion zwischen Brom und Cyclohexan. - Wie
heißen die Reaktionsprodukte mit Namen?
54. Warum sind Zapfpistolen für Benzin an Tankstellen mit Gasrückführeinrichtungen ausgestattet?
55. Welche Bedeutung hat das Benzol als Zusatzstoff im Benzin? – Welche Gesundheitsschäden werden auf
die Aufnahme von Benzol zurückgeführt?
56. Zu welcher Gruppe von Kohlenwasserstoffen zählt man das Benzol?
57. Was beobachtet man, wenn man Brom und Xylol mischt? – Wie kann man diese beiden zur Reaktion
bringen. – Was beobachtet man dabei? - Nenne die Symbolgleichung (Strukturformeln!) für die Reaktion
zwischen Brom und Benzol. – Nenne die Namen der Reaktionsprodukte. - Welcher Reaktionstyp läuft hier
ab? – Warum reagieren Brom und Benzol nicht in der erwarteten Weise? – Erkläre dieses mit dem besonde-
ren Aufbau des Benzolmoleküls.
58. Zeichne die Strukturformeln des Naphthalins und des Benzpyrens. – Wie lauten ihre Summenformeln? –
Welche praktische Bedeutung haben diese beiden Stoffe?
59. Nenne Namen und Strukturformel des DDTs. – Warum ist es bei uns verboten? – Wie groß ist seine Halb-
wertzeit? – Was bedeutet dies? – Wie kommt es zu seiner Anreicherung in der Nahrungskette?
60. Was ist PCB? Wo wird es verwendet?

Alkohole
61. Welche Alkoholgehalte haben a) Bier, b) Wein und c) Branntwein?
62. a) Was ist Brennspiritus? – b) Was bedeutet „vergällt“? – c) Warum wird vergällt?
63. Welches ist der systematische Name für Trinkalkohol? – Summen- und Strukturformel?
64. a)Wie gewinnt man Branntwein? - b)Warum kann man ihn nicht direkt durch Gärung gewinnen?
65. Wie hoch ist die Siedetemperatur des Trinkalkohols?
66. a) Wie nennt man die Gewinnung von Alkohol aus Fruchtsäften? – b) Wer ist Ausgangsstoff? – c) Formel?
67. Nenne die Wort- und die Symbolgleichung für die Photosynthese.
68. Warum speichern Pflanzen Glukose in ihren Früchten?
69. a) Nenne die Wort- und die Symbolgleichung für die zelluläre Atmung. – b) Wo läuft sie ab? – c) Ziel?
70. a) Zu welcher Gruppe von Lebewesen zählt die Hefe? – b) Unter welchen Bedingungen betreibt sie Gärung? -
c) Warum betreibt Hefe keine Photosynthese? – d) Welches Ziel hat die Gärung?
71. Welche Stoffe haben wir bei unserer Gärung zusammen gegeben?
72. a) Welche Bedeutungen hat der Gäraufsatz? – b) Warum fügt man Kalkwasser hinein?
73. a) Warum verbrannte unser Branntwein nicht vollständig? – b) Warum verbrennt ein Tuch, das mit diesem
Branntwein getränkt ist nicht?
74. Welcher Stoff entweicht bei der Destillation von Rotwein zuerst?
75. Wie muss Wein „gelagert“ werden? – Warum?
76. Lässt man heiße Alkoholdämpfe über erhitztes Magnesium streichen, glüht dieses auf und wird zu einer
weiß gefärbten Masse. – Warum?
77. a) Welche beiden Reaktionsprodukte kann man nach dem Verbrennen von Ethanol nachweisen? – b) Wie?
c) Was kann man daraus für den Aufbau des Ethanolmoleküls folgern?
78. a) Was beobachtet man, wenn man Natrium in Ethanol gibt? – b) Wer entsteht hier? – c) Wie reagiert das
Ethanol?
79. a) Was zeigt sich, wenn man Ethanol mit Indikatorpapier kontrolliert? – b) Was ist zu folgern?
80. Wie heißt die funktionelle Gruppe der Alkohole?
81. Nenne die Summen- und die Strukturformeln von a) Methanol, b) Propanol und c) Pentadekanol.
82. Wie lautet die allgemeine Formel der Alkanole?
83. Beschreibe die Löslichkeitseigenschaften der Alkohole. – Erkläre.
84. a) Was ist Malz? – b) Welche Bedeutung hat die Malzbereitung? – c) Warum muss beim Mälzen belüftet
werden?
85. Was sind Enzyme?
86. Welche Bedeutung hat die Stärke im Gerstenkorn?
87. Welche Bedeutung hat der Maischprozess im Rahmen der Bierherstellung?
88. Wie wird die vollständige Umwandlung von Stärke im Brauprozess kontrolliert?
89. Was versteht man unter dem Stammwürzegehalt?
90. Welche Bedeutung hat der Zusatz von Hopfen während der Brauprozesses?
91. Wie nennt man die festen Reste der Bierherstellung und wozu werden sie verwendet?
92. Wie wird der eigentliche Gärprozess gestartet?
93. Wie wird alkoholfreies Bier gewonnen?
94. Was sind isomere Alkohole?
95. Zeichne die Strukturformel des in Gesichtswässern eingesetzten Isopropanol und nenne seinen systema-
tischen Namen.
96. Zeichne 2-Methylpropan-2-ol.
97. Was sind mehrwertige Alkohole?
98. a) Wozu wird Ethandiol (=Glykol) verwendet? – b) Zeichne seine Strukturformel.
99. a) Wie muss Glycerin systematisch heißen? – b) Zeichne seine Strukturformel – c) Wie lautet die
ausführliche Summenformel? – d) Wozu wird es verwendet?
100. Was ist Dynamid?
101. Warum ist Glycerin bei ähnlicher Molekülgröße zähflüssiger als Ethandiol und viel zähflüssiger als
Propanol?
102. a) Nenne die Summenformel von Sorbit/Mannit? – b) Warum ist es süß? – c) Warum ist es fest?
103. Warum haben „Weinpanscher“ dem Wein Glycerin zugesetzt?

Carbonsäuren
104. Warum darf man Wein nicht längere Zeit offen stehen lassen? – Wer entsteht? – Wieso?
105. a) Was beobachtet man, wenn man Magnesium in Essigsäure gibt? – b) Welche Stoffe entstehen?
106. Was beobachtet man, wenn man Essigsäure a) unverdünnt und b) in Wasser verdünnt auf elektrische
Leitfähigkeit hin untersucht? – c) Erkläre deine Beobachtungen.
107. Was beobachtet man, wenn man ein mit Kupfer(II)oxid überzogenes Kupferblech in Essigsäure taucht?
108. a) Was beobachtet man, wenn man Essigsäure und Kalk zusammen gibt? – b) In welcher Konzentration
reagiert Essigsäure am besten? c) Welche Stoffe entstehen?
109. a) Was beobachtet man, wenn man ein heißes mit Kupfer(II)oxid überzogenes Kupferdrahtnetz in heißes
Ethanol gibt? – b) Nenne die Wort- und die Symbolgleichung (Strukturformeln!) für diesen Vorgang.
110. a) Nenne die Symbolgleichung für den Zerfall der Essigsäure in Ionen (im Wasser). – b) Wie heißt das
Säurerestion mit Namen?
111. Nenne die Symbolgleichungen (Strukturformeln!) für die Reaktionen der Essigsäure mit a) Magnesium,
b) Kupfer(II)oxid und c) Kalk.
112. Essiggurken werden immer in Gläsern verkauft und nicht in Dosen. Der Deckel ist innen mit einer
Plastikschicht überzogen. – Warum?
113. Nenne die ersten vier Glieder der homologen Reihe der Carbonsäuren mit umgangssprachlichen und mit
systematischem Namen wie auch mit Summen- und Strukturformeln. Wie heißen die Salze?
114. Zeichne die Strukturformel der Pentansäure, benenne die beiden Molekülteile und beschreibe ihre
Löslichkeitseigenschaften.
115. Welcher Stoff ist für den unangenehmen Geruch sich zersetzenden Schweißes verantwortlich?
116. Nenne die allgemeine Formel und den Namen der funktionellen Gruppe der Alkansäuren.
117. Nenne die Summenformel von a) Palmitin- und b) Stearinsäure.
118. Nenne den Namen, die Summen- und die Strukturformel von drei ungesättigten Fettsäuren.
119. Was sind mehrfach ungesättigte Fettsären?
120. Was sind trans-Fettsäuren?
121. Welchen Aggregatzustand hat Ölsäure?
122. a) Warum wird Oxalsäure als Dicarbonsäure bezeichnet? - b) Warum ist Oxalsäure trotz relativ kurzer
Kettenlänge fest? - c) Warum ist Oxalsäure für uns giftig? – d) Zeichne ihre Strukturformel.
123. Milchsäure wird als Hydroxicarbonsäure bezeichnet. – a) Warum? – b) Zeichne ihre Strukturformel. –
c) Wann entsteht sie in unseren Muskeln? – d) Warum führt weiteres leichtes Training zu schnelleren
Verschwinden des Muskelkaters. - e) Nenne dafür die Symbolgleichung.

Lösungen für die Übungsaufgaben Klasse 10 gibt es hier. [176 KB]